Entsafter Test

Selbst gepresste Säfte sind nicht nur gesund, sondern sie sind auch geschmacklich eine Freude. Jedoch macht das große Angebot an verschiedenen Entsaftern zwischen 40 und 600 Euro die Auswahl des passenden Geräts nicht leichter. Die unterschiedlichen Geräte weisen nicht nur Unterschiede in ihrer Handhabung auf, sondern auch in der Saftausbeute, der Art der Reinigung und auch in ihrer Haltbarkeit.


Das sind alles Kriterien, die beim Kauf von einem Entsafter eine wesentliche Rolle spielen. Aber auch die Art des Entsafters spielt eine wesentliche Rolle. Hier wird zwischen der Zitruspresse und den Entsaftern mit Zentrifuge und mit Presse unterschieden. Auch preislich zeigen sich hier gravierende Unterschiede. Die Zitruspressen sind in der Regel am günstigsten gefolgt von den Geräten mit einer Zentrifuge.

Saftpressen, Zentrifugenentsafter und Dampfentsafter

Entsafter TestDie Entsafter, die mit der Presstechnik arbeiten, sind in der Regel die teuersten, wobei es auch hier große Unterschiede gibt. Die verschiedenen Entsafter unterscheiden sich jedoch nicht nur im Preis, sondern auch in ihrer Art und Weise, wie sie Saft gewinnen. Bei der Zitruspresse wird der Saft von Zitrusfrüchten ausgepresst. Das geschieht durch eine Drehbewegung in das Fruchtfleisch. Die Saftpresse zerquetscht das Obst also mithilfe der Pressschnecke. So zerkleinern viele Entsafter auch andere Früchte, nicht nur Zitrusfrüchte.

Beim Zentrifugieren hingegen werden die Früchte durch eine Reibscheibe zerkleinert und anschließend wird der Saft durch die Zentrifugalkraft herausgeschleudert. Die Zentrifuge arbeitet hierbei deutlich lauter als es bei der Saftpresse er Fall ist. Die Ausbeute ist bei beiden Arten der Saftpresse in etwa gleich. Jedoch ist der Saft, der durch das Pressen entsteht homogener, zudem sind in ihm mehr Fruchtfleisch und andere Zellstoffe enthalten.

Beim Pressen der Säfte in der Saftpresse entsteht in der Regel weniger Schaum, als es bei der Saftpresse, die mit der Zentrifugalkraft arbeitet, der Fall ist. Dieser Effekt kann gewünscht sein, ist jedoch bei dem Entsafter, der mit der Zentrifugalkraft arbeitet, nicht vorhanden.

Beim Zentrifugieren wird der Saft aus dem Fruchtfleisch geschleudert, bis dieses ganz trocken ist. Durch diese Methode entsteht ein Saft, der sich absetzt. In dem einen Teil ist der klare Saft, der andere enthält den mit Fruchtfleisch. Zudem entsteht bei diesem Juicer recht viel Schaum auf dem Saft. Bei harten Früchten oder bei Karotten arbeitet der Entsafter mit der Zentrifuge recht laut. Die Saftausbeute variiert bei den Geräten, gleich, um welche Art Saftpresse es sich handelt, stark. Das geht so weit, dass einige Geräte in der Lage sind, bis zu einem Drittel mehr an Saft zu gewinnen, als es bei anderen Geräten der Fall ist.

Entsafter aus AluminiumWenn Entsafter getestet werden, wird nicht nur auf das Handling, die Verarbeitung und auf die Ausbeute geachtet. Vielmehr werden die Juicer auch einem Dauertest unterzogen. Der Dauertest ist der Test, der Aufschluss über die Haltbarkeit und die Belastbarkeit eines Gerätes gibt. Geräte, die im Dauertest versagen, können hervorragende andere Kriterien haben, werden dennoch keine guten Testergebnisse erzielen oder sogar ganz vom Test ausgeschlossen. Ein Gerät, das einer Dauerbelastung nicht standhält, ist nicht nur nutzlos, es kann sogar gefährlich werden.

Im Dauertest werden die Entsafter über einige Tage hinweg dauerhaft betrieben. Geräte, die hier nach kurzer Zeit versagen, werden auch in Privathaushalten sehr schnell den Geist aufgeben. Ein weiteres Kriterium beim Test ist die Größe der Einfüllschächte.

Philips HR1869/01 AvanceViele der Geräte sind aus Edelstahl und heute so konzipiert, dass sogar ganze Äpfel hineingegeben werden können. Das erspart viel Arbeit, kann jedoch auch gefährlich werden, da hier auch Kinderhände im laufenden Betrieb hineingreifen können. Bei den Entsaftern, die mit der Presstechnik arbeiten, ist der große Einfüllschacht die Regel, bei den Juicern, die mit der Zentrifuge arbeiten, müssen die Früchte zuvor in der Regel zerkleinert werden.

Nicht zuletzt wird der einzelne Entsafter auch im Bezug auf die Reinigungsdauer getestet. Einige der Saftpressen verfügen über spülmaschinenfeste Teile, getestet wird jedoch die Säuberung von Hand. Auch hier gibt es Unterschiede.

Definition von Entsaftern und Saftpressen

Bei einer Zitruspresse sitzt die Pressschnecke oben auf dem Gerät auf und hat die Form einer halben Zitrusfrucht. Die Pressschnecke fräst sich hier in das Fruchtfleisch hinein, wodurch der Saft entweicht. Das Fruchtfleisch bleibt auf einem Sieb darunter liegen. Im Vergleich dazu gibt es auch die Saftpressen, die mit einer oder zwei Pressschnecken im Inneren des Gerätes arbeiten. Die Saftpressen oder Entsafter werden eingesetzt, um andere Obstsorten als Zitrusfrüchte zu entsaften. Die Entsafter können aber auch Kräuter, Gräser oder Gemüse verarbeiten.

Bei Entsaftern, die mit der Zentrifugalkraft arbeiten, gewinnt man ebenfalls Saft aus Früchten. Jedoch haben sie Probleme mit Beeren, Gräsern oder Kräutern. Neben dieser Form der Entsaftung gibt es auch noch die Dampfentsafter, die heutzutage weniger populär sind. Hier besteht der Nachteil darin, dass die Früchte erhitzt werden, wodurch viele wertvolle Vitamine verloren gehen. Jedoch eignet sich diese Methode des Entsaftens immer dann, wenn die Säfte nicht sofort konsumiert werden können.

Mit den Dampfentsaftern werden die Säfte konserviert und sind länger haltbar, als es bei den frischen Varianten der Fall ist.

Der Einsatz von Entsaftern

DampfentsafterEntsafter aus Edelstahl können sowohl in Privathaushalten als auch in Firmen, in der Gastronomie aber auch in Schulen oder Kitas eingesetzt werden. Durch den hohen gesundheitlichen Nutzen von frischen Obst- und Gemüsesäften hat der Entsafter auch Einzug in die Privathaushalte gefunden. So kann Kindern bequem ein gesunder Saft zubereitet werden, auch wenn diese eigentlich gesunde Säfte gar nicht mögen, so lieben sie die süßlichen aromatischen Säfte.

Für Einzelpersonen ist der Einsatz einer Saftpresse dann sinnvoll, wenn der frische Saft ein Bestandteil der Ernährung darstellt. Durch die hohe Ausbeute und die einfache Handhabung ist es möglich auch für mehrere Personen schnell frische Säfte zuzubereiten. Wird jedoch dauerhaft für viele Personen Saft zubereitet, sollte auf Geräte zurückgegriffen werden, die für die Gastronomie geeignet sind und mehrere Liter Fassungsvermögen haben.

Die Funktionsweise

Bei einer Saftpresse wird der Saft gewonnen, indem dieser vom Trester getrennt wird. Das geschieht durch mechanischen Druck. Bei der Zitruspresse wird mit einer Pressschnecke gearbeitet, die einen balligen Kegel hat, der spitz zuläuft. Die scharfkantigen Rippen an diesem Kegel sorgen dafür, dass die Pressschnecke sich in das Fruchtfleisch einarbeiteten kann. Die Besonderheit bei diesen Saftpressen ist jedoch, dass sie nur den Saft von Zitrusfrüchten gewinnen können. Neben der Zitruspresse gibt es aber auch Juicer, die dasselbe Prinzip anwenden wie die Zitruspresse. Hier befinden sich die Schnecken zum Pressen jedoch im Inneren der Entsafter.

ObstpresseEs gibt Systeme, die mit einer Schnecke arbeiten und auch welche, die über zwei Pressschnecken verfügen. Hiermit ist es möglich die meisten Frucht- und Gemüsesorten, aber auch Gräser oder Kräuter zu bearbeiten. Die Schnecken im Inneren der Entsafter brechen von dem Pressgut kleine Stücke ab, um diese anschließend auszuquetschen. Der Saft läuft nun durch ein Sieb. Am Ende der Schnecke wird der Trester ausgeworfen. In der Regel wird der Trester in einem speziellen Auffangbehälter zugeführt, der im Anschluss an den Pressvorgang entleert werden kann.

Diese Entsafter arbeiten mit einer niedrigen Drehzahl, wodurch sich die Schnecken langsam bewegen und nur wenig Sauerstoff in den Saft gelangen kann. Das sorgt für eine hohe Qualität dieser Säfte.

Bei den Zentrifugalentsaftern handelt es sich um eine weitere Methode, Saft aus Früchten und Gemüse zu gewinnen. Dieser Entsafter eignet sich gut für harte Gemüse- und Obstsorten. Jedoch zeigt er Schwächen beim Entsaften von Gräsern, Beeren oder Blattgemüse. Beim Zentrifugalentsafter befindet sich im Inneren eine Reibescheibe. Daneben gibt es ein Sieb, das zylinder- oder kegelförmig ist. Diese Reibescheibe im Entsafter dreht sich sehr schnell, wodurch es zerkleinert wird. Die zerriebenen Stücke werden nun gegen das Sieb geschleudert und so durch die Zentrifugalkraft entsaftet. Bei älteren Modellen gibt es häufig noch zylinderförmige Siebe, die den Trester auffangen. Dieses Sieb muss nach dem Entsaften entleert werden. Die Saftausbeute ist bei diesem Sieb größer, weil der Trester so länger in dem Sieb verweilt und wieder ausgepresst wird.

Entsafter von PhilipsBei neueren Modellen oder auch bei Smoothie Mixern hingegen sind häufig konische Siebe vorzufinden. Bei diesem Sieb verweilt der Trester nicht darin, sondern wandert von selbst heraus. Er fällt dann in einen Sammelbehälter. Bei den konischen Sieben wird der Trester kürzer geschleudert, wodurch die Reste nasser sind und die Ausbeute geringer ist. Die Zentrifugalentsafter sind sehr schnell, weshalb sie häufig in der Gastronomie eingesetzt werden.

Beim Dampfentsafter handelt es sich um eine Entsaftungsmethode, die sich immer dann eignet, wenn die Frucht nach dem Entsaften länger haltbar sein soll. Daher kann diese Methode ergänzend zu anderen Methoden angewendet werden, also dann, wenn es darum geht mehrere Kilo Früchte zu bearbeiten. Bei diesem Verfahren wird ein flacher Behälter mit Wasser gefüllt. Auf diesen Behälter wird der Auffangbehälter gesetzt. Dieser enthält einen Trichter, der sich nach oben hin verjüngt. In dem Auffangbehälter befindet sich auch noch ein zusätzlicher Ablauf. In diesen Auffangbehälter wird ein Korb mit den Früchten gesetzt. Dieser Korb wird anschließend mit dem dazugehörigen Deckel verschlossen. Das Wasser wird nun im unteren Topf erhitzt. Der Dampf steigt nach oben zu den Früchten.

Durch die Hitze platzen die Pflanzenzellen, der Saft fließt ab und gelangt durch die Löcher, die in dem Fruchtkorb sin, in den Auffangbehälter. Auch hier bleiben Reste, also die Schalen, Kerne und Stiele, die sich im Fruchtkorb sammeln.

Die Handhabung

Entsafter von BoschDie Entsafter bestehen aus mehreren Komponenten. Sie können jedoch grob in drei Bereiche aufgeteilt werden. Ein Bereich ist der Einfüllbereich, also die Einfüllschächte. In diese werden die Frucht- und Gemüsestücke gegeben. Die Größe des Einfüllschachtes kann je nach Hersteller und Modell variieren, es gibt jedoch mittlerweile viele Hersteller, die Geräte mit Einfüllschächten anbieten, in die ganze Früchte, also beispielsweise ganze Äpfel passen. In solchen Fällen muss die Frucht zuvor nicht geschnitten, sondern lediglich zuvor gewaschen werden.

Die Maschine entsaftet nun mithilfe der Zentrifuge oder den Pressschnecken die Lebensmittel. Der Saft fließt nun in einen separaten Saftbehälter oder durch einen Ausgießer direkt in das Glas, das zuvor darunter gestellt wird. Der Trester gelangt in einen Fruchtfleischbehälter, er in der Regel entnommen und geleert werden kann. Anschließend erfolgt die Reinigung des Geräts. Hierzu werden all die Teile, die mit den Früchten oder dem Saft in Berührung gekommen sind, entnommen und unter fließendem Wasser gereinigt. Sind die Teile getrocknet, kann das Gerät wieder zusammengebaut werden. Das wurde durch die meisten der Hersteller so gelöst, dass die Reinigung innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden kann.

Leistungsmerkmale

Zitruspresse von Russel HobbsEs gibt bereits einige Hersteller, die in ihren Modellen eine Leistung von 550 Watt für ausreichend hielten. Im Test zeigte sich jedoch, dass es sich solche Geräte an hartem Gemüse oder Obst sehr schwer tun. Bei einigen Geräten wird das Ausschalten zum Abkühlen des Geräte bereits nach kurzer Nutzung empfohlen. Im Test konnten die Geräte punkten, die eine Wattzahl von 800 Watt aufwärts aufzuweisen hatten.

Einige Modelle weisen sogar eine Wattzahl zwischen 1000 und 1300 Watt auf, was für einen leistungsstarken Motor spricht. So verringert sich nicht nur die Zubereitungszeit, sondern die Ausbeute wird zudem höher und auch harte Gemüsesorten können problemlos und vor allen Dingen restlos entsaftet werden. Die Geräte verfügen alle über einen Stecker, der an eine übliche 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden kann.

Die meisten der Entsafter im Test verfügen zudem über zwei Geschwindigkeitsstufen. Die erste wird für sehr weiche Früchte, etwa für Bananen oder Beerenobst verwendet. Die zweite Stufe kann zum Entsaften von härteren Sorten verwendet werden.

Die positiven Eigenschaften

  • Schnelle Entsaftung
  • vitaminschonend
  • bedienerfreundlich
  • platzsparend
  • hohe Saftausbeute

Die negativen Eigenschaften

  • Teilweise laut

Was wird bei einem Test von Entsaftern getestet?

Braun Juicer / SaftpresseEin Test, der an Haushaltsgeräten, wie den Entsaftern durchgeführt wird, dient der Kaufhilfe vor dem Kauf eines Entsafters. Durch die enorme Auswahl an Juicern und der enormen Preisspanne zwischen 40 und 600 Euro fällt die Auswahl häufig recht schwer. Schwachstellen werden häufig erst während des Gebrauchs bemerkt und auch häufig erst dann, wenn es für einen Umtausch bereits zu spät ist. Aus diesem Grund werden die Entsafter getestet. Hierbei werden mehrere Leistungsmerkmale und Produkteigenschaften genau unter die Lupe genommen. Dazu gehört auch die Saftgewinnung. Hierzu wird im Test immer die gleiche Menge des gleichen Obstes und Gemüses in die verschiedenen Entsafter gegeben. Die Saftausbeute wird anschließend miteinander verglichen.

Zudem kommt es zu einem Vergleich der Dauer, also der Zeit, die der Juicer benötigt, um bestimmte Früchte zu bearbeiten. Die Lautstärke der Geräte wird ebenfalls gemessen. Zudem werden die Geräte im Dauertest auf Herz und Nieren überprüft. Im Test wird aber auch geprüft, wie lange die Reinigung der Geräte dauert und wie leicht oder kompliziert der Zusammenbau oder das Auseinandernehmen der einzelnen Geräte ist.

Aber auch Preis-Leistungsmerkmale fließen mit in die Bewertung ein. So kommt es durch die Zusammenfassung der einzelnen Testkriterien zu einem abschließenden Ergebnis über die Entsafter im Test.
Die fünf großen Hersteller

Entsafter von PhilipsZu den fünf großen Herstellen von Entsaftern gerade im Privatbereich gehört Philips. Dieser Hersteller stellt eine Serie an verschiedenen Entsaftern zur Verfügung, die allesamt durch ihre Saftausbeute, die leistungsstarken Motoren und die praktische Handhabung überzeugen können. Die Geräte von Philips liegen trotz überdurchschnittlicher Leistungen preislich im Mittelfeld.

Ebenfalls im unteren Mittelfeld befinden sich die Entsafter der Marke Bosch. Mit einem recht schlichten Design punkten diese Geräte, was die Leistung und die Saftausbeute anbelangt. Ähnliche Preise wie die Geräte von Philips werden für die Geräte von Gastroback veranschlagt. Es handelt sich hier ebenfalls um leistungsstarke Entsafter, die durch ihre Effizienz und die hohe Ausbeute positiv auffallen.

Die Saftpressen von Green Star liegen klar preislich an der obersten Grenze. Diese Geräte wurden für einen speziellen, sehr gesundheitsbewussten Kundenkreis entwickelt, der auf eine sehr schonende Art und Weise gesunde Säfte aus jeglicher Art von Obst, Gemüse oder Gräsern gewinnen möchte. Daneben stellt Braun leistungsstarke Entsafter her, die sich preislich etwa im gleichen Rahmen bewegen wie die Geräte von Bosch.

Die Auswahl des richtigen Entsafters

Clatronic AutomatikentsafterUm den passenden und richtigen Entsafter zu finden, muss zwischen der Art der Saftgewinnung unterschieden werden. Wer hauptsächlich Zitrusfrüchte presst, für den eignet sich eine reine Saftpresse. Wer große Mengen Obst, beispielsweise aus dem eigenen Garten, entsaften möchte, der ist sicherlich mit einem Dampfentsafter gut beraten. Diejenigen, die zuhause gerne frisches genießen möchten, können zwischen einem Entsafter, der mit Zentrifugalkraft arbeitet und einem, der mit Pressschnecken arbeitet, wählen. Wer sich sicher ist, nur weiche Obst- und Gemüsesorten entsaften zu wollen, kommt sicher mit einem Modell mit niedriger Leistung aus als diejenigen, die harte Lebensmittel in das Gerät geben möchte.

Für viele spielt auch die Dauer der Reinigung eine Rolle. Ist das der Fall, sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät in puncto Reinigungsdauer gut oder hervorragend abgeschnitten hat. Für diejenigen, die eine große Menge Saft für die ganze Familie herstellen möchten, spielt sicher die Größe des Tresterbehälters eine Rolle. Daneben gibt es aber auch Modelle, die den Trester auswerfen, sodass kein Behälter geleert werden muss.

So eine Obstpresse bietet sich jedoch nur an, wenn diese so gestellt werden können, dass der Trester direkt in einen Mülleimer fällt. Natürlich spielt für viele auch der Preis eine wesentliche Rolle, hinter dem die Qualität natürlich nicht zurückstehen sollte.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Beim Kauf eines Entsafters sollte vor allen Dingen darauf geachtet werden, dass das Gerät in der Lage ist die Bedürfnisse, die an das Gerät gestellt werden, zu erfüllen. Es sollte aber auch die Möglichkeit geben, das Gerät umzutauschen, wenn es den Ansprüchen nicht genügt.

5 gute Gründe für Entsafter
  • Entsafter ermöglichen das Pressen von frischen Obst- und Gemüsesäften innerhalb kürzester Zeit.
  • Aufbau und Reinigung gehen leicht vonstatten.
  • Die Geräte sind praktisch und kompakt genug, um auf einer Arbeitsfläche zu stehen.
  • Vitamine können leicht verdaulich zur Verfügung gestellt werden.
  • Der Trester ist trocken und kann im Biomüll entsorgt werden.